Monat: Januar 2014

a very short film

Advertisements

HUMUS (Grundrezept)

Zutaten:
– 1 MountainYetiLuke
– 1 wildes Gäbe (Vorsicht, nur mit flacher Hand füttern)
– Gmüesch (Jahrgang 93)
– 5000g CeliaToast
– 2 unterschiedliche Müller
– TUSIG weissen Schnee
– Einen Kings Cup
– Wein und Bier
– 41 EL Chill und Gemütlichkeit
– 1 Priese HTW

Zubereitung:
Alles in eine Wohnung geben und 5 Tage köcheln lassen. Ab und zu umrühren. Alle 12 Stunden für einige Stunden kühl stellen, und dann wieder aufkochen. Immer wieder Wein und Bier nachfüllen, um das Gericht vor dem Austrocknen zu bewahren. In .jpg gelagert kann der Humus noch sehr lange genossen werden.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

all i wanted for christmas

Natürlich hat nicht nur Celia sondern auch meine Wenigkeit Weihnachten gefeiert.
Im Gegensatz zu meinem privaten Grinch (ja – auch bekannt als Celia) liiiiiiiiebe ich die „besinnliche“ Zeit mit all ihrem Trubel.
Nach dem erfolgreichen Guetzlen mit Hilfe von Champagnergläsern als Ausstechformen trat ich Samstag die Heimfahrt nach Zofingen an.

burger.jpgAm 24sten waren wir, wie es die Tradition verlangt, morgens mit Widigers Schlittschuh laufen und andchliessend Essen, während Mama Zuhause den Baum schmückte. Zu meiner grossen Freude kam auch dieses Jahr Linda wieder mit.

Wider Erwarten (und in schmerzlicher Erinnerung an die Strapazen der vorhergehenden Laufversuche auf einem Eisfeld ) habe ich es geschafft nicht umzufallen! Essen waren wir dann im „Chübel“ in Olten – sehr zu empfehlen – wo wir unsere Sportlichkeit mit Cheesburgern und Pommes belohnt haben. Lecker!

Wieder Zuhause wurden die letzten Geschenke eingepackt und sich drei Mal umgezogen… das Übliche also.
Der Heiligabend verlief wie gewohnt – die Weihnachtsgeschichte wurde vorgelesen, es wurde gesungen und anschliessend durften Geschenke ausgepackt werden. Das reinste Fest! Als alles ausgepackt war und wir ein wenig mit unseren Geschenken „gespielt“ hatten, wurde das traditionelle Fondue Chinoise aufgetischt – yum! Der darauf folgendr Kirchenbesuch war, da waren wir alle einer Meinung, abgesehen vom Gesang (aus dem Weihnachtsoratorium) nicht sonderlich festlich und eher langweilig. Naja.

Weihnachtsbaum.jpg

Am 1. Weihnachtstag kam dann der Freund meiner Schwester zum alljährlichen Sauerbraten-Essen. Anschliessend haben wir noch, lle mindestens 2kg schwerer, Activity und das Post It Spiel gespielt. Leider habe ich haushoch verloren – Bud Spencer und Queen Mum sind auch nicht gerade die bekanntesten Persönlichkeiten… naja. Abgerundet wurde der Abend durch eine Runde Billard, bei der natürlich Papa haushoch gewann.

Alles in allem ein sehr schönes und ruhiges Weihnachtsfest – so wie ich es mag 🙂

Nach „Weihnachten“ ist vor „Weihnachten“

Trotz allen Mühen, mich von dem ganzen „Weihnachtsding“ zu entziehen, habe ich „Weihnachten“ „gefeiert“. Mit Merreth habe ich wie wahnsinnig „Weihnachtskekse“ gebacken, das ging dann bei meiner Mamma weiter. Dort gab es dann auch die typischen „Weihnachtsmuffeleien“. Nach dem „Weihnachtsessen“ hat uns meine kleine Schwester gedrängt, in ihr Zimmer zu gehen. Unter dem selbstgemalten „Weihnachtsbaum“ lag ein überschaubarer Haufen „Weihnachtsgeschenke“. Die meisten dieser „Weihnachtsgeschenke“ waren eingepackte Sachen von meiner Schwester, die sie nicht mehr wollte (was ich grossartig finde). Mein nicht-mehr-gewolltes „Weihnachtsgeschenk“ von ihr fand ich ganz super: Eine Muschel, die sie im Herbst in Amsterdam am Strand gefunden hatte. (Das Bastelbogen-Model von der Burg von Sargans war auch nicht von schlechten Eltern hihi) Von Mamma habe ich einen Strickpulli und zwei selbstgestrickte „Weihnachtsmützen“ bekommen. Das Beste war aber zu sehen wie Isa ihre Geschenke auspackte. Von mir bekam sie das Making-Off Buch vom Hobbit Film (welches sie sofort abgeknutscht hat) und die DVD von Drei Zaubernüsse für Aschenbrödel, dem absoluten „Weihnachtsfilm“. Diesen haben wir dann auch sofort geschaut, und um elf waren wir im Bett. „Weihnachten“ bei Heinz begann mit einer zauberhaften „Weihnachtsaussicht“ und „Weihnachtsspiegeleiern“.  Dann ging es ab nach Chur, wo wir lecker essen waren und dann in Toms Bierbox bei einem „Weihnachtsbier“ angestossen haben. Am nächsten Morgen sind wir in die Lenzerheide gefahren, wo sich Heinz, nach 1.5 Stunden entspannen „Weihnachtsbaden“ im Wellnessbad, verabschiedet hat. Doch nicht ohne vorher die besten Spätzli (wos je hets gits) zu essen.

Grinch sei Dank, nun ists vorbei mit der „Weihnachtsübeltäterei“.
Der Toast wünscht euch ein schönes Jahr.

BlogBoll01 BlogBoll05 BlogBoll03
BlogAltishofen02 BlogAltishofen01 BlogAltishofen03
BlogBoll04 BlogAltishofen04 BlogBoll02